Es gibt übrigens Strahlenfolter-Opfer, die…

…die nicht wissen, dass es Täter hinter diesem Terror gibt. Diese Menschen fühlen nur eine ständige Bestrahlung,  haben aber keine Ahnung, woher sie kommt oder was es genau ist.

Ich selbst bin nur mithilfe eines Bekannten, der kurzzeitig selbst Opfer war, dahinter gekommen, dass es Täter und die entsprechenden Waffen dazu gibt. Er recherchierte im Internet und nannte mir irgendwann den englischsprachigen Begriff „electronic harassment“. Anhand dieses Begriffes recherchierte ich dann im Internet und fand die deutschen Begriffe für diesen Terror wie „Strahlenfolter“ , „Strahlenwaffen“ , „Mikrowellenterror“ , „Elektronische Waffen“ , „E-Waffen“ etc.

Die  Menschen hingegen, die nicht wissen, dass es hinter diesem Terror Täter und Waffen gibt, sind zutiefst zu bemitleiden, weil sie irgendwann  tatsächlich glauben, sie seien verrückt und landen dann in einer Geschlossenen. Diese Menschen sind zutiefst verzweifelt und gehen durch die Hölle.

Ich hingegen habe die Hoffnung, dass die Menschen, die einem diese fürchterlichen Quälen bereiten, eines Tages ihre gerechte Strafe erhalten und den Rest ihres Lebens  hinter Gittern verbringen.

Was ist die Strategie meiner Verfolger?

Langfristig können mich meine Verfolger töten, denn die Strahlenwaffen verursachen Zell-und Organschäden. Kurzfristig wollen sie mich durch den ständigen 24 Std Terror in den Selbstmord treiben. Oder aber sie wollen, dass man einen Nervenzusammenbruch erleidet und dann in der Psychiatrie landet. Die menschliche  Psyche hält diesen Terror nämlich nicht lange aus. Entweder versagt die Psyche irgendwann oder der Körper, der nicht mehr kann und dies durch Kreislaufprobleme oder Herzrhythmusstörungen und Herzstiche zeigt. Ist man nämlich einmal in der Psychiatrie gewesen,  glaubt einem niemand mehr. So wie in meinem Fall: die erste Phase des Terrors durch Strahlenwaffen war von Januar 2018 bis März 2018. In dieser Zeit wurde ich 24  Stunden am Tag terrorisiert, überall wo ich ging und stand. Damals  hatte ich die BahnCard 100 noch nicht und ich konnte nur innerhalb von Hamburg fliehen und um zu schlafen in die Wälder flüchten. In meiner Verzweiflung bin ich dann nach Paris und Budapest geflohen, doch auch dort ging der Terror weiter. Sie denken jetzt, warum sollten mir diese Menschen bis nach Frankreich und Ungarn folgen? Für wie wichtig halte ich mich? Die Antwort ist: Ich weiß halt viel und wer zu viel weiß,  der lebt gefährlich. Sie kennen das ja: „Der Mann, der zuviel wusste.“

Zurück in Deutschland ging der Terror natürlich weiter. Schließlich versagten meine Kräfte  und ich schleppte mich mit letzter Kraft ins Krankenhaus. Zudem hatte ich Herzschmerzen. An der Notaufnahme glaubte mir natürlich niemand, dass mich irgendwelche Menschen mit Strahlenwaffen jagen. Also kam ich erst einmal auf die psychiatrische Station. Im Krankenhaus haben mich meine Verfolger dann nach etwa ein, zwei Wochen in Ruhe gelassen, denn sie hatten erreicht, was sie erreichen wollten: Ich hatte jetzt den Stempel „psychisch krank “ aufgedrückt und es würde von nun an schwierig sein, dass mir jemand glaubt. Doch ich weiß,  dass ich die Wahrheit spreche. Das dürfte ich mit den Fotos von meinem Oberkörper auf dieser Webseite nun endgültig bewiesen haben. Die vielen anderen Opfer von Strahlenfolter wissen es auch und der liebe Gott sowieso. Denn der weiß, dass wir hinter den Kulissen der Macht von Satanisten beherrscht werden.