Mein Traum mit Nancy Faeser

Ich hatte letzte Nacht einen Traum gehabt, und der ging so:

Nancy Faeser fliegt nach Dubai, um Pavel Durov, den Gründer und Inhaber von Telegram aufzufordern, deutsche Telegram-Kanäle zu schließen. Es gibt zu viele Menschen in Deutschland, die die Wahrheit suchen und auf Telegram finden. Das mag die Bundesregierung nicht.

Am Flughafen angekommen, steigt Nancy Faeser in ein Taxi.

„Hello, how are you?“ , begrüßt sie der Kufiya tragende, arabische Taxifahrer mit einem strahlenden Lächeln. Er merkt natürlich gleich, dass sich eine Europäerin ins Fahrzeug gesetzt hat.

„I am fine. Thank you“, bedankt sich Nancy lächelnd.

Irgendwie scheint ihr der Mann zu gefallen. Sein strahlendes Lächeln, seine weißen Zähne, seine gebräunte Haut, seine dunklen Augen, seine Krähenfüße… Ihr fällt ein: ‚Ich bin eine emanzipierte Frau. Ich habe genauso das Recht auf Sex, wann ich will und wo ich will, wie ein Mann!‘

Sie entschließt sich für einen Quickie!

Sie sollte ihm jetzt eigentlich die Adresse von Telegram in Dubai nennen. Doch da sie sich für einen Quickie entschieden hat, muss sie umdisponieren.

„Please…äh…do you know nice hotel for me? I am first time in Dubai.  Maybe you can help me.“ Sie lächelt ihm äußerst freundlich zu. Ein Außenstehender könnte auf Zweideutigkeit schließen.

Der Taxifahrer erkennt ihre Signale. „Oh yes“, antwortet er lächelnd und fügt hinzu: „I know good place.“

Er fährt los.

Während sie fahren, treffen sich ihre Blicke immer wieder im Rückspiegel. Beide lächeln. Und lächeln und lächeln und lächeln. Sie verlassen Dubai, fahren auf einer Landstraße. Drumherum eine wüstenartige Gegend mit Blechhütten und streunenden Hunden am Straßenrand. In der Ferne Kamele und ihre Besitzer. Sie fahren ziemlich lang. Irgendwann fragt sich Nancy:

‚Wo will der Mann denn hin? Wohnt er so weit? Ah, er hat als Araber bestimmt Frau und viele Kinder. Zu ihm nach Haus können wir unmöglich hin…Aber einen Quickie kann man doch in einem kleinen Wäldchen machen? Ok, hier in der Wüste gibt es keinen Wald…aber vielleicht eine kleine Oase, mit ein paar Bäumen. Ich frag am besten mal nach.‘

„Sorry…äh“, beginnt sie lächelnd und blickt in den Rückspiegel.

Der Araber lächelnd sie strahlend an.

„Is it far? When we will arrive?“, fragt sie.

„Ah, not far anymore. We arrive soon.“ Er strahlt sie an.

Nancy ist beruhigt. Sie fahren aber dennoch eine Weile. Und je mehr sie fahren, desto weniger Menschen und desto weniger Kamele sieht sie und desto mehr Wüste.

Schließlich biegt der Taxifahrer ab und fährt auf einem breiten Wüstenweg weiter.

‚Gleich muss es so weit sein‘, sagt sich Nancy.

Und tatsächlich: In der Ferne erblickt sie zwei große Zelte. Drumherum laufen zwei Kamele. Einen Esel sieht sie auch.

Sie steuern drauf zu.

Der Taxifahrer stoppt den Wagen vor den Zelten. Nancy lächelt ihn an. ‚Endlich…‘, denkt sie. ‚Einen Quickie hätten wir aber auch im Auto machen können. Deswegen die lange Fahrt? Ich weiß nicht…Aber egal jetzt.‘

In dem Moment wirft ein großer, kräftiger, älterer Araber, mit Kufiya auf dem Kopf und einem Kaftan am Körper, die Zelt-Tür auf und kommt heraus.

Der Taxifahrer steigt aus, beide begrüßen sich mit Küsschen und „Salam Aleikum“, „Wa aleikum assalam“. Der Taxifahrer deutet mit der Hand auf Nancy auf der Rückbank.

Der Mann aus dem Zelt klatscht freudig mit einem „Alhamdulillah“ in die Hände und Nancy fragt sich:

‚Was geht hier vor?‘

Der große Araber drückt dem Taxifahrer ein Bündel Geldscheine in die Hand, ruft dann laut irgendetwas auf Arabisch und macht dabei eine Armbewegung in Richtung des anderen, gegenüber liegenden Zeltes. Im nächsten Moment kommen drei komplett in Schwarz verschleierte Frauen aus diesem heraus.

Sie stellen sich brav neben den Mann in Reih und Glied hin. Er deutet auf Nancy und spricht zu ihnen.

Die drei verschleierten Frauen munkeln und kichern miteinander.

Mit Entsetzen deutet Nancy die Situation:

Sie ist gerade Opfer eines Menschenhandels geworden und soll den Harem-Zuwachs eines Wüstenbeduins bilden.

Schließlich kommt der Araber mit festen Schritten auf das Fahrzeug zu, um Nancy zu holen.

Nancy reißt die Tür des Fahrzeugs auf und rennt schreiend davon. Der große Araber sprintet los, ihr hinterher.

Eine Verfolgungsjagd im Wüstensand beginnt. Nancy rennt und rennt und schlägt hin und wieder einen Haken. Dabei
quiekt und schreit sie vor Entsetzen, der Araber läuft ihr schwerfällig hinterher. Einmal hat sie bei ihrem Hakenschlagen Erfolg, denn der Araber fällt hin, in den Wüstensand hinein. Doch er erhebt sich, flucht einmal laut und bleibt ihr weiterhin auf der Spur.

Für einen Außenstehenden sieht es so aus, als wäre Miss Piggy auf der Flucht vor einem großen Bären.

Doch es ist Nancy Faeser, die um ihr Leben rennt.

Zunehmend schwinden Nancy die Kräfte. Ihr scheint zudem einzuleuchten, dass eine Flucht erfolglos wäre.

Wo sollte sie auch hin, mitten in der Wüste?

Ihre Haken werden immer schwammiger, schließlich eiert sie nur noch mit schweren Beinen im Sand umher.

Am Ende bleibt sie einfach nur noch heulend und flennend stehen.

Der Araber packt sie dann wie ein traumatisiertes, im Schock stehendes Kaninchen und zerrt sie am Oberarm zu seiner Wohnstätte zurück. Dort angekommen, ruft er einen Befehl zu seinen Harems-Frauen aus. Eine rennt ins Zelt hinein und kommt mit einem großen, länglichen, schwarzen Stück Stoff wieder heraus. Man könnte auch sagen, es handelt sich dabei um einen schwarzen Sack. Als der große Araber diesen Sack über Nancy stülpt, entpuppt er sich als Burka. Nancy steht jetzt ganz in Schwarz da. Vor ihrem Gesicht befindet sich ein Gitter, durch welches sie hindurchschauen kann.

Der große Araber bedankt sich noch einmal beim Taxifahrer. Dieser wendet im Wüstenstaub und fährt davon.

Seinen drei Harems-Frauen befiehlt er, in ihr Zelt zurückzugehen, was sie auch brav, in Reih und Glied tun.

Nancy packt er am Arm und zerrt sie in sein Zelt hinein.

Einige Tage vergehen. Im Bundesinnenministerium beginnt man sich Sorgen um Nancy zu machen. Man kontaktiert Pavel Durov, ob das Treffen stattgefunden und er Informationen über ihren Verbleib habe. Doch Pavel Durov verneint.

Schliesslich meldet sich Claudia Roth freiwillig. Sie bucht einen Flug nach Dubai und will sich auf die Suche nach Nancy machen. Ricarda Lang will ihr dabei assistieren…

UNTERSTÜTZUNG:

Ich bin durch den Terror mit elektromagnetischen Waffen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Gefahr besteht, dass ich meine Wohnung verliere.  Wer mich unterstützen möchte, der kann dies hier tun:

Paypal Link: https://www.paypal.me/mfangerau
Kontoverbindung: Marc Fangerau
BIC: HASPDEHHXXX       IBAN: DE22 2005 0550 1236 4000 48

Wer Zweifel daran hat, dass diese Waffen existieren, hier eine Fülle an Webseiten darüber:
 
https://derdissident.net/webseiten-uber-strahlenfolter

Hansi und Klaus: „Die Maske“

Da ich außer Strahlenfolter-Opfer auch Schriftsteller bin, habe ich mir vorgenommen, die vielen Übel und Probleme der Gegenwart in Form von Dialogen zwischen den Figuren Hansi und Klaus darzustellen. Hier folgt die erste Szene. Grüße, Marc Fangerau

SZENE 1: Die Maske

Klaus (56), übergewichtig und kräftig gebaut,  sitzt allein auf einer Bank im Park und trinkt aus einer Flasche Bier. Der schlanke Hansi (45) kommt. Er trägt eine Lidl-Plastiktuete in der Hand. Er setzt sich mit auf die Parkbank und holt eine Plastikflasche Bier aus der Tüte.

HANSI: Hör mal, das ist ja alles nicht mehr wahr. Ich war gerade im Supermarkt, da keift mich die kleine, blöde Kassierin an der Kasse laut an, ich solle die Maske richtig über die  Nase setzen, weil das ja sonst gar nichts bringen würde. Ja, nun beruhigen Sie sich mal, sagte ich zu ihr  und war schon dabei die Maske ganz über die Nase zu ziehen. ‚Ich sagte, die Maske über die Nase, sonst erteile ich ihnen Hausverbot!‘, schreit sie micht dann plötzlich wie eine Furie an und zeigt mir den Finger auf mich als hätte sie ne Knarre in der Hand. Ich werd hier noch wahnsinnig in diesem Staat (Er trinkt aus der Bierflasche). 

KLAUS: Die Masken bringen sowieso nix. Ich habe sogar gehört, man soll davon erst recht krank werden, weil man die ganze Zeit den eigenen Atem, die ganzen Bakterien und den ganzen Scheiss einatmet.

HANSI: Ja natürlich (er schreit geradezu)! Dat kann doch nicht gesund sein, wenn man …

Zwei Polizisten kommen vorbei. Klaus und Hansi setzen schnell die Maske auf und lächeln gequält während die beiden passieren.

HANSI (nochmal mit gedämpfter Stimme): Dat kann doch nicht gesund sein, wenn man den ganzen Tag dieses scheiss Ding auf hat. Der Pole oder Russe, der den ganzen Tag mit ne Wodkaflasche am Hauptbahnhof sitzt, hat schon eine ganz vergammelte Fresse von der Maske.

KLAUS: Ja, irgendwann muss man dat Ding auch mal wechseln (er nimmt einen Schluck).

HANSI Ja, Mensch, wer hat denn schon als Obdachloser Geld für so ne scheiss Maske. Bevor der ne neue Maske holt, holt der sich ne neue Flasche (er nimmt einen Schluck).

KLAUS (guckt einen Moment nachdenklich in die Leere): Hör mir bloß auf mit diesem ganzen Quatsch. Bei McDonald’s zum Beispiel: wenn du am Schalter den Burger  bestellst, musst du das Ding tragen. Wenn du am Tisch sitzt, kannste die Maske wieder absetzen. Als wenn das Virus am Schalter leben würde und am Tisch auf einmal tot ist. Hör auf du (er trinkt).

HANSI (guckt in die Leere): Ja, stimmt habe ich noch nicht drüber nachgedacht. 

KLAUS: Und wenn das alles ne  lebensgefährliche Pandemie wäre, dann würde die Regierung die Masken gratis verteilen. Stattdessen machen die damit noch nen Reibach. Widerlich! (er nimmt einen Schluck)

HANSI: Der Schnoeder, Flöter oder Södolf oder wie der heisst, jedenfalls der Ministerpraesident von Bayern. Seine Frau soll sogar eine Maskenfabrik haben.

KLAUS (guckt ihn an): Ist nicht wahr?

HANSI: Doch, ehrlich. Jetzt nicht Masken direkt, sondern diese Plastik-Schutzschilder. Stand im Internet (er holt sein Smartphone raus, deutet mit der Flasche drauf und steckt es wieder ein).

KLAUS: Man soll aber auch nicht alles glauben, was im Internet steht.

HANSI: Hör auf! Ohne das Internet wären wir verloren (er nimmt einen Schluck).

KLAUS: Ich komme auch ohne gut klar.

HANSI: Deswegen weisst du auch nur die Hälfte.

KLAUS: Ich habe Augen, Ohren und Verstand, das reicht mir.

HANSI: Jo (er nimmt einen Schluck). Auf jeden Fall werden wir hier nach Strich und Faden verarscht.

KLAUS Worauf du einen lassen kannst (nimmt einen Schluck). Ich frag mich nur, was das alles soll. Was oder wer dahinter steckt.

HANSI: Naja, die Elite.

KLAUS: Welche Elite?

HANSI: Die Weltelite. Eine Gruppe von sehr reichen, mächtigen Männern. Die wollen über die Hälfte der Menschheit beseitigen und den Rest versklaven.

KLAUS: Das hast du aus dem Internet. Habe ich recht?

HANSI: Ja.

KLAUS: Hab ich mir gedacht (er nimmt einen Schluck).

HANSI: Du glaubst mir nicht? Hab ich recht?

KLAUS: Nö. So nen Quatsch muss ich auch nicht glauben.

HANSI: Die geben das doch selber zu.

KLAUS: Wer?

HANSI: Naja, die Weltelite, dass die die Weltbevölkerung reduzieren wollen.

KLAUS: Ach ja?

HANSI: Ja, in Georgia steht ein…

KLAUS: Wo?

HANSI: In Georgia,  USA.

KLAUS: Ah so (trinkt).

HANSI: Da steht ein riesiges Monument aus Stein, wo drauf steht, dass die Weltbevölkerung auf 500 000 Millionen reduziert werden soll. Da stehen noch nen paar andere Dinge drauf, aber ich denke mal, das ist das wichtigste (trinkt).

KLAUS (guckt ihn einen Moment ausdruckslos an): Und warum sollten die das tun wollen? Warum sollten die …die zwei Drittel der Menschheit liquidieren wollen?

HANSI: Na weil das Satanisten sind. Weil das verrückte Satanisten sind, die der Meinung sind, dass zu viele Menschen auf der Erde leben. Satanisten sind halt so. Die kannst du nicht mit mir, mit dir, mit meinem Vater,  mit deinem Vater…

KLAUS (unterbricht ihn): Mein Vater ist tot.

HANSI: Ja, dann mit deiner Mutter, mit Ecki, oder sonst wem vergleichen. Die sind einfach so. 

KLAUS: Und wie wollen die das machen?

HANSI: Naja, mit Corona. Die haben das Virus absichtlich in die Welt gesetzt, um eine Pandemie vorzutäuschen und um dann die Menschen zu impfen.  Der Impfstoff ist aber Dreck. Erstens weil die Frauen davon unfruchtbar werden und zweitens, weil er das Immunsystem zerstört. Und wenn Frauen unfruchtbar sind, dann kommen eben keine Kinder mehr . So machen die das (er will einen Schluck nehmen, setzt dann aber wieder ab). Und den Rest erledigen die mit 5G (er trinkt).

KLAUS: Mit 5G?

HANSI: Ja, die Bestrahlung ist so intensiv, dass 5G als Waffe benutzt werden kann. Dann kriegste Krebs, Blutkrebs, nen Herzkasper, Schlaganfall und weiß der Henker noch. Und deine Eier werden auch bestrahlt und auch die Männer werden unfruchtbar. So haste in ein paar Jahren Millionen Menschen ausgerottet.

KLAUS: Und die Regierung spielt mit und gibt dann auf alles seinen Stempel drauf, oder was?

HANSI: Ne, die wissen nicht alles. Die denken, das alles wird nur gemacht, um die Weltwirtschaft platt zu machen und gewissermaßen einen gesunden Neuanfang zu machen. Die nennen das „Great reset“. Hat ja selbst diese Flinten-Uschi …wie heisst die noch mal?…äh…von der Leyen. Uschi, Ursula von der Leyen vor laufender Kamera freudestrahlend zugegeben. Die hat sich jedenfalls so angehört, als wäre das Virus, die Pandemie, die Zerstörung der Wirtschaft alles schon gewusst und geplant gewesen.

KLAUS: Ich glaub das alles nicht.

HANSI: Doch, is so (nimmt einen Schluck)!

Klaus starrt einen langen Moment in die Leere. Er scheint Hansis Worte zu verdauen.

KLAUS: Naja, ich hab eh nicht mehr viel zu verlieren (nimmt einen Schluck). Und was machen die dann mit dem Rest? Die gehören dann mit zur Elite oder was? Vielleicht gehöre ich ja zu diesem Rest (er lacht und trinkt).

HANSI: Ne, die sollen versklavt werden.

KLAUS: Mit Peitsche und Galere oder was?

HANSI: Ne, mit künstlicher Intelligenz. Alles wird digitalisiert, inklusive Mensch. Das wären dann gewissermaßen deren Bio-Roboter.

KLAUS: Was ist künstliche Intelligenz?

HANSI: Naja, du hast dann so kleine Partikel, wirklich ganz, ganz kleine Partikel in deinem Körper drin. Die nennen das, glaube ich, Nano-Partikel oder Nanobots. Die bestehen zum Teil aus Aluminium. Und die kommunizieren oder…wie nennt man das?…äh…interagieren mit den elektromagnetischen Feldern von 5G. So wirst du dann kontrolliert, ausgelesen und gesteuert…und bist dann quasi ein Bio-Roboter (nimmt einen Schluck).

KLAUS: Und wie kommen die dann in den Körper? Die restlichen 500 Millionen kriegen dann alle eine Spritze mit Nano-Partikeln drin oder was?

HANSI: Ne, durch die Chemtrails. Durch die Abgase von den Düsenflugzeugen, die wir alle in den letzten Jahren eingeatmet haben. Da sind diese Nano-Partikel immer drin gewesen (will einen Schluck nehmen, setzt dann wieder ab). Die Geschichte mit den Chemtrails habe ich dir aber, glaube ich schon mal erzählt (nimmt einen Schluck).

KLAUS (starrt in die Leere): Ja, stimmt.

HANSI: Ich bin nur jetzt erst dahinter gekommen, was die damit vor haben.

Klaus starrt einen langen Moment in die Leere.

KLAUS (weiterhin in die Leere starrend): Jetzt verstehe ich auch, was die Maske soll.

HANSI (blickt ihn an): Hmh?

KLAUS: Ist ein Sklavenzeichen. Während der Sklaverei mussten in Brasilien Sklaven eine Maske tragen. „Mascara de flandres“ hieß das Ding. Und in okkulten Kreisen ist die Maske ein Zeichen der Unterwerfung. Wir müssen die Maske tragen, weil wir das Maul halten sollen, ganz einfach (nimmt einen Schluck)!

Wer mich in meinem Kampf für Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit unterstützen möchte, der kann dies in Form einer Spende tun. Die Täter haben durch ihren ständigen Terror mit elektromagnetischen Waffen dafür gesorgt, dass ich meine Arbeit verloren habe. Daher ich Unterstützung gut gebrauchen könnte:
Hier mein paypal Link: https://www.paypal.me/mfangerau
Hier meine Kontoverbindung: Marc Fangerau
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Wer will, kann mich auch durch den Kauf meiner Bücher unterstützen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich durch die verzögerte Auszahlung noch etwas davon hätte, wenn die Strahlenfolter so weiter geht. Insofern Spenden besser helfen würden. Hier: