Über mich

Ich wohne jetzt in Hamburg. In Herne, Westfalen, bin ich geboren und aufgewachsen. Nach Abitur und Bundeswehr bin ich nach Paris, Frankreich ausgewandert. Nach drei Jahren Paris bin ich wieder zurück Deutschland gewandert. Nach einigen Semestern Romanistik an der Uni Hamburg habe ich wieder Fernweh bekommen und bin nach London ausgewandert. Dort habe ich in der Hotellerie, Marktforschung und für eine US- amerikanische Fluggesellschaft gearbeitet. In London habe ich es sieben Jahre lang ausgehalten und ich bin dann wieder zurück nach Hamburg, auch, weil es in London aufgrund der enorm hohen Mieten so gut wie unmöglich ist, seine eigene Wohnung zu haben. Jetzt bin ich seit 2005 wieder zurück in Hamburg. Ich arbeite als Fahrzeugüberführer. Als Fahrzeugüberführer muss man Leasing-Fahrzeuge zu Kunden bringen oder alte Leasing-Fahrzeuge vom Kunden wieder zurückbringen. Das Ganze deutschlandweit. Außerdem bin ich Roman-Schriftsteller.

Als 2015 die Flüchtlingskrise durch den Beschluss unserer Oberpute mit Namen Angela Merkel ausbrach, konnte ich nicht mehr ruhig in meinem Kämmerlein sitzen und in aller Seelenruhe Romane schreiben. Ich erkannte die düsteren, langfristigen Folgen dieser Krise für Deutschland und ich sah mich zum Handeln gezwungen. Dies habe ich mit meiner politisch inkorrekten YouTube-Serie „Teutonia balla balla“ versucht zu tun. Nach vielen Recherchen im Internet bin ich dahinter gekommen, dass wir von Politik und Medien belogen und betrogen werden und dass man uns eine Welt vorgaukelt, die nicht der Wahrheit entspricht.

Ich bin natürlich nicht der Einzige, der dies erkannt hat. Es gibt immer mehr Bürger, die aufwachen und versuchen, Widerstand zu leisten. Eine prominente Person, die aufgewacht ist, ist zum Beispiel der ehemalige Präsident des Verfassungsschutz Hans Georg Maaßen. Er hat erkannt, dass die Bürger im Chemnitz-Fall von Medien und Politik getäuscht und belogen werden, um von dem eigentlichen Mord an einen Deutschen abzulenken. Er musste sein Amt verlassen, das war der Preis, den er zahlen musste, dass er die Wahrheit spricht. Den Preis, den ich zahlen muss, dafür, dass ich die Wahrheit spreche: Ich werde von dunklen Schergen der NWO und Linksextremen mit elektromagnetischen Waffen terrorisiert und gefoltert. Das zur „Rechtsstaatlichkeit“ des Staates, in dem wir leben, der anderen Staaten immer gern Predigten über rechtsstaatliche Defizite, Demokratie und Menschenrechte hält, obwohl er selbst, im Geheimen seine eigenen Bürger foltert.

Die Folter und der Terror durch E-Waffen (elektromagnetische Waffen) begann im Januar 2018. Zunächst war es nur in meiner damaligen Wohnung, doch dann konnte man mich überall aufspüren ohne dass ich ein Handy oder sonstige elektronische Geräte bei mir hatte und man konnte mich überall mit diesen Waffen terrorisieren. Da half es auch nichts, dass ich ständig das Hotel oder Hostel wechselte. Ich wäre fast durchgedreht, weil ich es nicht für möglich gehalten habe, dass man Menschen organisch markieren, also durch irgendeine Technologie quasi mit eine Art Sender oder Chip versehen kann, um sie aufzuspüren. Doch wer sich zum Beispiel dieses Video anschaut, der wird erfahren, dass dies durchaus möglich ist und dass Geheimdienste heutzutage mit Technologien arbeiten, von denen der Normalbürger nicht die leiseste Ahnung hat:

Mittlerweile bin ich dahinter gekommen, dass auch eine andere Technologie benutzt wird, um die Opfer  organisch zu markieren, genannt Nano-Technologie (siehe dazu das Video auf der Startseite „Totale Macht und Kontrolle durch elektromagnetische Waffen und BANS“).

Ich hatte damals noch nicht meine Bahncard 100, mit der ich in Deutschland jeden Zug hätte nehmen können, um meinen Verfolgern zu entfliehen. So bin ich in Hamburg immer mit der U-Bahn kreuz und quer gefahren, um meine Verfolger abzuschütteln und dem Strahlenterror für eine Weile zu entfliehen. Geschlafen bzw geruht habe ich in Tiefgaragen, Ubahn-Schächten und Wäldern. Nachdem ich die Fahrzeuge im Rahmen meiner Tätigkeit als Fahrzeugüberführer am Zielort abgegeben habe, habe ich mir über Google Maps einen Wald in der Nähe gesucht. Ich bin dann so tief wie möglich hinein gegangen, in der Hoffnung, sie würden mich nicht so weit in den Wald hinein verfolgen, was auch meistens der Fall gewesen ist. Dort habe ich dann in meinem Schlafsack übernachtet.

Paris

Ich wusste natürlich, dass so zu leben, immer auf der Flucht zu sein, man auf Dauer nicht aushält und keine langfristige Lösung sein kann. So habe ich beschlossen, Deutschland zu verlassen und bin nach Paris, Frankreich abgehauen, wobei ich hoffte, dass deren Geräte mich aufzuspüren nur eine gewisse Reichweite, sagen wir 100, 200 Kilometer haben würden und nicht 500, 600 Kilometer, wie etwa bis nach Paris. Ich bin mit dem Zug geflohen und habe vorher mehrmals den Zug gewechselt, um mögliche Verfolger abzuschütteln. Als ich dann aber in Paris, am Gare de l’Est angekommen bin, habe ich wieder dieses seltsame Ziehen in meinem Rücken und in der rechten Hand gespürt, das ich immer spüre, wenn sie in meiner Nähe sind oder dabei sind, mich aufzuspüren.

Ich war spät in Paris angekommen, so müsste ich mir erst einmal eine Bleibe für die Nacht suchen. Ich fand ein günstiges Zimmer in einem Hostel, doch wie nicht anders zu erwarten, wurde ich beim Einschlafen bestrahlt. Eine Mikrowellen-Waffe fühlte ich in meine Gedärme eindringen. Da es noch nicht mitten in der Nacht war und die Metro noch fuhr, bin ich mit meinen Rucksack und Schlafsack auf und davon, raus aus dem Hostel und ein paar Mal mit der Metro quasi im Zickzack gefahren, um meine Verfolger abzuschütteln. Ein, zweimal konnte ich meine Verfolger auch als solche ertappen: Männer, die ein Smartphone in der Hand und diese weißen Stöpsel im Ohr hatten, die mich beobachteten und schnell meinem Blick auswichen. Genauso wie eben einige Herren in Deutschland, die mir bei der Verfolgung meiner Person auffielen (ich vermute der deutsche Geheimdienst). Ich schätze mal, der deutsche Geheimdienst hat meinen Fall an den französischen Geheimdienst weitergegeben als ich in Frankreich war.

Am Bahnhof Gare de Lyon bin ich dann schnell in irgendeinen Zug hineingesprungen und so weit weg von Paris wie möglich gefahren. Nach Mitternacht bin ich dann im Städtchen Melun, südlich von Paris gelandet. Dort bin ich dann durch die nächtlichen Gassen marschiert, auf der Suche nach einem Schlafplatz. Den fand ich dann im kleinen Park des dortigen Schlösschen . Doch als ich da so bei minus vier Grad in meinem Schlafsack lag, spürte ich wieder dieses pulsierende Ziehen in meinem Rücken und in meiner rechten Hand. Ein Gefühl, als ob man von einem Magneten angezogen werden würde. In dem Moment wusste ich, dass es nicht lange dauern würde bis sie mich gefunden haben. Irgendwann in der Nacht fing dann auch die Bestrahlung an. Sie hatten vor allem auf meine Knie gezielt, die mir dann am nächsten Morgen auch sehr weh taten. Vielleicht wollten sie mir durch Verletzung meiner Beine die weitere Flucht erschweren.

Ich kürze das hier ab. Das würde sonst, glaube ich, zu weit führen. Nach Paris bin ich jedenfalls noch nach Budapest geflohen. Dann nach Montreal, Kanada. Dann nach Barcelona und zuletzt habe ich noch einen Fluchtversuch nach Brüssel gewagt. Doch überallhin hatte man mich verfolgt und mit den Strahlenwaffen terrorisiert. Ich war quasi ständig am Rennen. In fahrenden Ubahn-Zügen, in Ubahnstationen und in Tiefgaragen, wo man mich nicht ganz so schnell aufspüren konnte, habe ich mich dann immer etwas ausgeruht. Es war grausam. Ich glaube, man wollte mich auf diese Weise in den Selbstmord treiben. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man mit Drohnen arbeitet, die einen verfolgen und mit E-Waffen terrorisieren. Wenn man schon im Ausland wie Somalia oder Mali Drohnen einsetzt, um Terroristen zu töten, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass Geheimdienste auch im Inland diese Waffen einsetzen, um Systemgegner durch ständigen Terror zum Schweigen zu bringen oder zu liquidieren oder eben in den Selbstmord zu treiben.

Wie mein Leben weitergehen soll, weiss ich nicht.  Mit dem Strahlenterror kann man sich keine Ziele setzen. Man ist ständig mit Gedanken über Flucht vor den elektromagnetischen Strahlen und über Möglichkeiten, wie man sich am besten davor schützen kann, beschäftigt.

Das Schlimmste ist, dass man nicht fliehen kann. Flüchtlinge können vor Krieg fliehen, doch vor diesen Strahlenwaffen kann man nicht fliehen, weil die Verfolger mit Technologien arbeiten, mit denen man einen überall in der Welt finden kann.

Ich habe aber noch Hoffnung… Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

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