Was ist die Strategie meiner Verfolger?

Langfristig können mich meine Verfolger töten, denn die Strahlenwaffen verursachen Zell-und Organschäden. Kurzfristig wollen sie mich durch den ständigen 24 Std Terror in den Selbstmord treiben. Oder aber sie wollen, dass man einen Nervenzusammenbruch erleidet und dann in der Psychiatrie landet. Die menschliche  Psyche hält diesen Terror nämlich nicht lange aus. Entweder versagt die Psyche irgendwann oder der Körper, der nicht mehr kann und dies durch Kreislaufprobleme oder Herzrhythmusstörungen und Herzstiche zeigt. Ist man nämlich einmal in der Psychiatrie gewesen,  glaubt einem niemand mehr. So wie in meinem Fall: die erste Phase des Terrors durch Strahlenwaffen war von Januar 2018 bis März 2018. In dieser Zeit wurde ich 24  Stunden am Tag terrorisiert, überall wo ich ging und stand. Damals  hatte ich die BahnCard 100 noch nicht und ich konnte nur innerhalb von Hamburg fliehen und um zu schlafen in die Wälder flüchten. In meiner Verzweiflung bin ich dann nach Paris und Budapest geflohen, doch auch dort ging der Terror weiter. Sie denken jetzt, warum sollten mir diese Menschen bis nach Frankreich und Ungarn folgen? Für wie wichtig halte ich mich? Die Antwort ist: Ich weiß halt viel und wer zu viel weiß,  der lebt gefährlich. Sie kennen das ja: „Der Mann, der zuviel wusste.“

Zurück in Deutschland ging der Terror natürlich weiter. Schließlich versagten meine Kräfte  und ich schleppte mich mit letzter Kraft ins Krankenhaus. Zudem hatte ich Herzschmerzen. An der Notaufnahme glaubte mir natürlich niemand, dass mich irgendwelche Menschen mit Strahlenwaffen jagen. Also kam ich erst einmal auf die psychiatrische Station. Im Krankenhaus haben mich meine Verfolger dann nach etwa ein, zwei Wochen in Ruhe gelassen, denn sie hatten erreicht, was sie erreichen wollten: Ich hatte jetzt den Stempel „psychisch krank “ aufgedrückt und es würde von nun an schwierig sein, dass mir jemand glaubt. Doch ich weiß,  dass ich die Wahrheit spreche. Das dürfte ich mit den Fotos von meinem Oberkörper auf dieser Webseite nun endgültig bewiesen haben. Die vielen anderen Opfer von Strahlenfolter wissen es auch und der liebe Gott sowieso. Denn der weiß, dass wir hinter den Kulissen der Macht von Satanisten beherrscht werden.

Ich schlafe zurzeit draußen. In dem…

…Zimmer des Männerwohnheims, wo ich seit September 2018 schlafe, werde ich – nach einer längeren Pause – wieder mit Strahlenwaffen terrorisiert. Es ist mir unmöglich, dort zu schlafen. Deshalb schlafe ich draußen in meinem Schlafsack oder im Zug. Gestern wurde ich allerdings auch draußen bestrahlt. Ich schlief auf einer Wiese in Hamburg-Bergedorf. Gegen 230 Uhr in der Nacht wurde ich durch einen Schmerz an meiner linken Kopfseite geweckt, womit ich feststellte, dass ich bestrahlt wurde. Ich bin sofort auf, habe die S-Bahn zum Hamburg Hauptbahnhof und um 4 Uhr früh den Zug nach München genommen. Ich habe eine Bahncard 100, mit der ich jeden Zug jeder Zeit in Deutschland nehmen kann. Ich benötige diese Bahncard beruflich, da ich Autos zu Leasing-Kunden deutschlandweit überführen und dann wieder mit dem Zug zurück, nach Hamburg fahren muss.  Diese Bahncard kommt mir unter den gegenwärtigen Umstände sehr zugute, da ich damit vor meinen Verfolgern fliehen kann und einige Stunden lang Ruhe habe. Manchmal verfolgen sie mich aber auch im Zug. Jetzt bin ich in München, sitze in der DB-Lounge und habe Ruhe. Ich hoffe, dass der Strahlenterror nicht intensiver wird. So wie es zum Beispiel von Januar bis März diesen Jahres der Fall war, wo ich 24 Std am Tag terrorisiert wurde und kurz vor dem Suizid stand. Ich denke aber, dass ich den Suizid als Ausweg nie wählen würde. Eher würde ich schreiend vor dem Hamburger Rathaus sterben, dabei diejenigen, die für die Menschheit Böses im Schilde führen und die mir durch ihre Schergen diese Folter antun, in die Hölle verfluchen.