Energiewaffen und Strahlenfolter, Neuro-Hacking, Mikrowellenterror und Synthetische Telepathie

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Beweis, dass Strahlenfolter-Opfer elektromagnetisch belastet sind

Hier ein Beweis mithilfe eines Messgerätes, dass es Strahlenwaffen gibt und dass Opfer bzw. Zielpersonen elektromagnetisch belastet bzw. verstrahlt sind. Wie dieses Opfer fühle auch ich meistens entlang meiner oberen Wirbelsäule die Strahlen durch ein seltsames Kribbeln und – wenn die Intensität der Strahlen zunimmt – auch Schmerzen:

Wie Opfer von Geheimdiensten gechippt werden

Hier folgt ein hochinteressantes Video von der Physikern Dr Katherine Horten, die sich schon seit Jahren mit dem Phänomen der Strahlenwaffen (elektromagnetische Waffen wie Mikrowellen-Waffen und Skalarwellen-Waffen) befasst. In diesem Video wird gut erklärt, wie die Opfer mit Nano-Technologien gechippt werden, so dass sie von Geheimdiensten und anderen geheimen Organisationen jederzeit und überall aufgespürt und mit Strahlenwaffen terrorisiert werden können.

Strahlenwaffen in Amerika bald Mainstream

In den USA sind Strahlenwaffen/ E-Waffen mittlerweile so weit verbreitet, dass sie bald Mainstream sein werden, also fast so sehr, wie Gewalttaten durch Messer und Pistole. Zudem werden diese Waffen umso beliebter und damit häufiger im Gebrauch werden, da sie keine Spuren hinterlassen. Hier ein interessantes Video (in Englisch) dazu und man erkennt das erschreckende Ausmaß dieser Waffen. Und wie das oft so ist bei allen möglichen Trends und Modeerscheinungen: es beginnt in Amerika und kommt dann zu uns. Und je früher und schneller die Bürger Deutschlands darüber aufgeklärt werden, desto besser:

Ich bin wieder auf der Flucht. Heute…

…Nacht haben sie mich in meinem Zimmer wieder am Kopf bestrahlt. Statt gleich meine Sachen mit Schlafsack zu packen, bin ich jedoch noch eine ganze Weile liegen geblieben. Dann erst bin ich los und abgehauen, um wieder mit dem Zug zu fliehen. Jetzt habe ich linksseitig arge Kopfschmerzen. Ich hoffe, das ist keine bleibende Gehirnverletzung.

Wir leben in einem Stasi-Staat. Weil zum Beispiel Annetta Kahane, eine ehemalige Stasi-Denunziantin, wieder für den Geheimdienst denunziert und entscheidet, wer gut und wer böse ist, wer überwacht werden soll und wer nicht.

Wir leben in einem riesigen Arbeitslager mit zunehmender Überwachung…

Es gibt übrigens Strahlenfolter-Opfer, die…

…die nicht wissen, dass es Täter hinter diesem Terror gibt. Diese Menschen fühlen nur eine ständige Bestrahlung,  haben aber keine Ahnung, woher sie kommt oder was es genau ist.

Ich selbst bin nur mithilfe eines Bekannten, der kurzzeitig selbst Opfer war, dahinter gekommen, dass es Täter und die entsprechenden Waffen dazu gibt. Er recherchierte im Internet und nannte mir irgendwann den englischsprachigen Begriff „electronic harassment“. Anhand dieses Begriffes recherchierte ich dann im Internet und fand die deutschen Begriffe für diesen Terror wie „Strahlenfolter“ , „Strahlenwaffen“ , „Mikrowellenterror“ , „Elektronische Waffen“ , „E-Waffen“ etc.

Die  Menschen hingegen, die nicht wissen, dass es hinter diesem Terror Täter und Waffen gibt, sind zutiefst zu bemitleiden, weil sie irgendwann  tatsächlich glauben, sie seien verrückt und landen dann in einer Geschlossenen. Diese Menschen sind zutiefst verzweifelt und gehen durch die Hölle.

Ich hingegen habe die Hoffnung, dass die Menschen, die einem diese fürchterlichen Quälen bereiten, eines Tages ihre gerechte Strafe erhalten und den Rest ihres Lebens  hinter Gittern verbringen.

Samstag, 1.6., 720 Uhr. Ich sitze hier…

…bei McDonald’s an der A24 und trinke einen Kaffee. Ich hatte ja berichtet, dass ich vorgestern Abend gegen 21 Uhr den Zug von Berlin in Richtung Köln genommen habe. Im Zug haben sie mich dann fett bestrahlt (ich hatte Fotos von den Wunden gemacht), in Hannover scheinen die oder scheint der Verfolger ausgestiegen zu sein, denn die Bestrahlung hatte aufgehört. Er hatte allerdings auch gute Arbeit geleistet. In Bielefeld musste ich dann aussteigen, um den ICE um 121 Uhr wieder zurück  nach Berlin zu nehmen. Ich musste nämlich gestern Morgen noch einen Wagen in Bad Belzig (bei Dessau) abholen und diesen zurück nach Hamburg bringen (ich arbeite als Fahrzeugüberführer). Die Zugfahrt weg von Berlin in Richtung Köln war nur ein Fluchtversuch und hatte an sich keinen Sinn gehabt. Ich hatte gehofft, im Zug etwas schlafen zu können. In Berlin konnte ich nicht übernachten, weil sie mich im Hostelzimmer, das ich schon gebucht hatte, angefangen haben zu bestrahlen, kurz nachdem ich mich hingelegt hatte. Morgens um 530 Uhr bin ich dann wieder in Berlin angekommen und habe um 604 Uhr den Zug nach Bad Belzig genommen. Da ich noch Zeit bis zum Kundentermin um 10 Uhr hatte und ich noch mega platt war, habe ich mich zwei Stunden ins Gras gelegt und mich ausgeruht. Nachdem ich den Wagen abgeholt habe, bin ich dann in Richtung Hamburg gefahren. Ich sehnte mich nach einer einzigen Nacht, wo ich mal wieder richtig schlafen konnte, ohne bestrahlt zu werden. Wäre ich dann direkt nach Hamburg gefahren, so hätte das Katz und Maus-Spiel mit dem Zug wieder angefangen. So habe ich unterwegs bei Neuruppin in einem Wald übernachtet und durchschlafen können. Tief in den Wald hinein folgen sie einem nicht. Dachte aber erst Wölfe wären mit im Wald, denn ich habe ein seltsames Bellen gehört. Von denen gibts ja in Brandenburg besonders viele. Jetzt sitze ich, wie gesagt, bei McDonalds und trinke einen Kaffee. Fühle aber schon dieses Ziehen in meinem Rücken, was ein Zeichen dafür ist, dass sie dabei sind, einen aufzuspüren. Und dann soll es in den nächsten Tagen sehr warm werden. Mir graut es davor, bei Hitze auf der Flucht vor meinen Verfolgern durch die Gegend zu hetzen…Der Zug von Bielefeld nach Berlin kam in Berlin um ca 530 Uhr an. Hatte wieder keinen richtigen Schlaf bekommen, weil der Rücken von der Bestrahlung schmerzte und weil ich wieder nur mit Gedanken um die Verfolger beschäftigt war, von denen ich mir hoffte, dass sie nicht wieder mit im Zug waren. In Berlin habe ich dann gegen 6 Uhr einen Zug nach Bad Belzig genommen, wobei ich im letzten Moment hineingesprungen bin, mit dem Versuch, mögliche Verfolger abzuhängen. Völlig platt habe ich dann im Zug mehrere Sitze vereinnahmt, mich flach gelegt und versucht zu schlafen. Die Verfolger waren glücklicherweise nicht mit Zug, konnte aber nicht wirklich schlafen. Vielleicht war gerade Schichtwechsel, denn dihrem 24 Stunden Terror gegen mich in Schichten. Weiss jetzt nicht, wieso die verdammte jetzt Schrift rot ist. Egal…In Bad Belzig um ca 7 Uhr angekommen, habe ich mich mit meinem Schlafsack drei Stunden ins Gras gelegt und dann um 10 Uhr den Wagen (ein Opel Zafira) vom Kunden abgeholt.