Wenn ich im Auto …

…schlafe oder Zuhause bin, zielen sie jetzt wieder verstärkt auf Herz-Lungenbereich, also linksseitig. Es ist keine extrem starke Bestrahlung, sondern eine eher leichte, aber dafür permanente. Auf diese Weise wollen sie wohl verhindern, dass ich – wie in der Vergangenheit aufgrund zu starker Schmerzen oft geschehen – aufstehe, vor den Strahlen flüchte und mich irgendwie draußen aufhalte oder schlafe. Langsam und schleichend zerstören sie mir so meine Lunge oder aber ich kriege einen Herzinfarkt. An einer Lungenentzündung zu sterben in Zeiten einer angeblichen Lungenerkrankungs-Pandemie mit Namen „Corvid 19“ würde natürlich überhaupt nicht auffallen. Und ein Herzinfarkt fällt sowieso nie auf, besonders dann nicht, wenn man schon an die 50 ist, wie ich. Die perfekte Waffe, um Menschen, die den Mächtigen der Neuen Weltordnung im Wege stehen, auszuschalten. Wer weiß, wie viele Menschen diese ewigen Gauner, Lügner, Ganoven und Menschenmörder schon auf diese Weise entsorgt haben. Hier nochmals die Webseite gangstalkingmindcontrolcults.com . Dort kann man erfahren, wie sie zum Beispiel in den Staaten wüten. Hier die deutsche Übersetzung:

https://translate.google.de/translate?hl=&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fgangstalkingmindcontrolcults.com%2F

Sitze gerade am Schreibtisch. Werde zusätzlich leicht am Kopf bestrahlt. War schon mal schlimmer, aber wie gesagt, vielleicht besteht in dieser leichten Bestrahlung die Absicht mich langsam zu töten (irgendwann der Hirnschlag) oder eben durch geistige Umnachtung (z.B. Gehirntumor) auszuschalten. Die geistige Umnachtung würde natürlich wunderbar ins Programm passen: So würde alles, was ich bisher zu dieser Thematik von mir gegeben habe, als psychisch krank abgestempelt werden können.

Ich rede denen einfach zu viel. Oder ich weiß zu viel. Denn ich durchschaue ihr satanisches Spiel. Und diejenigen, die ihr Spiel durchschauen, die töten sie. Ist schließlich nichts anderes als ein Gebot von ihrem „Gott“:

„Den besten der Goyim sollst du töten.“

Da reichen wahrscheinlich auch schon die Goyim, die einfach nur die Wahrheit sprechen…

Mich würde es übrigens nicht wundern, wenn sie durch HAARP auch am gegenwärtigen Wetter herumwerkeln, um die Krise perfekt zu machen. Denn Bauern machen sich – zusätzlich zu den fehlenden Erntehelfern – schon Sorgen um die Ernte und das Vieh, weil kein Regen fällt.

Und nochmals für diejenigen, die immer noch Zweifel haben, ob es diese elektromagnetischen Waffen (Strahlenwaffen, Neurowaffen) tatsächlich gibt: Schaut euch einfach die Kommentare unter dem folgenden Video an. Dort werdet ihr erfahren, wie viele Opfer es in den USA oder Großbritannien gibt. Diese Menschen können nicht alle an einer psychischen Krankheit mit Namen „Strahlenfolter-Psychose“ leiden. Die Verbrechen mit diesen Waffen nehmen mittlerweile epidemische Ausmaße an.

Also sage ich: Erwachet ihr Goyim, bevor es zu spät ist…

 

Beweis, dass Strahlenfolter-Opfer elektromagnetisch belastet sind

Hier ein Beweis mithilfe eines Messgerätes, dass es Strahlenwaffen gibt und dass Opfer bzw. Zielpersonen elektromagnetisch belastet bzw. verstrahlt sind. Wie dieses Opfer fühle auch ich meistens entlang meiner oberen Wirbelsäule die Strahlen durch ein seltsames Kribbeln und – wenn die Intensität der Strahlen zunimmt – auch Schmerzen:

Strahlenwaffen in Amerika bald Mainstream

In den USA sind Strahlenwaffen/ E-Waffen mittlerweile so weit verbreitet, dass sie bald Mainstream sein werden, also fast so sehr, wie Gewalttaten durch Messer und Pistole. Zudem werden diese Waffen umso beliebter und damit häufiger im Gebrauch werden, da sie keine Spuren hinterlassen. Hier ein interessantes Video (in Englisch) dazu und man erkennt das erschreckende Ausmaß dieser Waffen. Und wie das oft so ist bei allen möglichen Trends und Modeerscheinungen: es beginnt in Amerika und kommt dann zu uns. Und je früher und schneller die Bürger Deutschlands darüber aufgeklärt werden, desto besser:

Wie gesagt, ich bin heute Nacht wieder…

…bestrahlt worden. Ein fester, direkter Mikrowellenstrahl auf meine Niere. Wäre ich da liegen geblieben, dann wäre meine Niere jetzt wohl hinüber gewesen, zumindest arg verletzt. So bin ich wieder hoch, habe gegen Mitternacht Rucksack und Schlafsack aufgesattelt und bin los zum Hamburger Hauptbahnhof. Am Hamburger Dammtor-Bahnhof habe ich mich dann in einem Warteraum drei Stunden in den Schlafsack gelegt und versucht zu schlafen. Ging nicht, wegen der vorbeifahrenden Güterzüge. Dort haben sie mich zudem auch bestrahlt, aber nicht mit einer Mikrowellen-Waffe, das wohl, weil der Warteraum für die Verfolger ungünstig gelegen ist. Das war einigermaßen auszuhalten. Von Hamburg Dammtor habe ich wieder um 3 Uhr den Zug nach München genommen. Sie waren mit im Zug, weil ich etwas bestrahlt wurde. In Hannover um 430 Uhr angekommen, bin ich dann im letzten Moment aus dem Zug gesprungen, um meine Verfolger abzuschütteln. Das gelang mir und so habe ich in Hannover auf irgendeinen Zug gewartet. Ich nahm dann einen Nahverkehrszug zurück nach Hamburg,  wobei ich an einer Kleinstadt bei Celle ausgestiegen bin. Dort habe ich dann auf einer Wiese versucht etwas zu schlafen. Das gelang mir nicht, weil ich ständig Hundegebell in der Nähe hörte und ich befürchtete, ein Hund kommt gleich um die Ecke gelaufen und ist schlecht drauf. Gegen 11 Uhr bin ich dann – ohne Schlaf und völlig platt – wieder zurück nach Hannover gefahren. (Fortsetzung folgt)

In München habe ich dann…

…mehrere Stunden in der DB-Lounge abgehangen. In München irgendetwas zu unternehmen oder zu besichtigen fehlte mir die Lust und der Nerv. Wenn man immer wieder mit Strahlenwaffen terrorisiert wird, dann vergeht einem zunehmend die Lust auf vieles. Man trifft keine Freunde mehr, man geht nicht mehr aus, man unternimmt nichts mehr. Man ist ausschließlich mit Gedanken um den Strahlenterror beschäftigt: „Hoffentlich bestrahlen sie mich heute Nacht nicht.“  „Welche Körperteile werden sie bestrahlen?“  „Wie lange halte ich das alles noch aus?“  „Wenn die Strahlung in der Wohnung zu stark wird und ich die Wohnung verlassen muss, wo kann ich übernachten?“ „Wenn sie mich auch draußen, in meinem Schlafsack bestrahlen,   welchen Zug kann ich nehmen, um zu fliehen?“  „Hoffentlich sind sie nicht mit im Zug.“

Kurz gesagt: Man wird bei ständigem Strahlenterror müde, lebensmüde. Man kann unter solchen Umständen auch keine Partnerin finden, denn die werde ich mit meinem Strahlenphänomen nicht begeistern können und mich eher  als verrückt oder psychisch krank abstempeln. Freunde verliert man leider auch, weil viele einen ebenfalls für verrückt oder psychisch krank halten und dann  Abstand nehmen. Wenn, wie in meinem Fall,  ne ganz dicke Nummer abläuft und Geheimdienste mit involviert sind, dann nehmen andere Freunde oder Bekannte möglicherweise aus Angst Abstand, um nicht auch selbst involviert und Zielperson bzw Opfer zu werden. Man wird auf diese Weise sozial, gesellschaftlich komplett isoliert, was auch Teil der Strategie der Täter ist. Ich fühle mich momentan auch so einsam wie noch nie im Leben. Das Schlimmste von allem ist, dass kaum jemand einem glaubt. Die einzigen, die einem glauben, sind andere Opfer von Strahlenwaffen.

In München habe ich dann schliesslich den ICE um 1828 Uhr nach Hamburg genommen. Der kam um 305 Uhr oder so  in der Nacht in Hamburg an. Ich habe dann bis um 440 Uhr auf die erste S-Bahn nach Bergedorf gewartet und habe mich in mein Bett gelegt, um etwas zu schlafen. Im Zug konnte ich nämlich nicht schlafen, weil die Zugansagen mich jedes Mal geweckt hatten. Zum Glück haben sie mich in meinem Zimmer nicht bestrahlt und ich konnte 3, 4 Stunden Schlaf nachholen. Dann musste ich wieder hoch, weil ich beruflich einen Wagen in Flensburg abholen musste. Ich sitze jetzt im Zug nach Flensburg. Ich bin übrigens im selben Zug von Flensburg nach Hamburg gewesen, der am 8.Mai bei Rendsburg auf einem LKW aufgeprallt ist. War groß in den Medien der Unfall. Ich war mehrere Tage mit einer schweren Schulterprellung im Krankenhaus. Ich war in diesem Zug, weil ich mich auf der Flucht vor meinen Verfolgern befand. Das sind dann andere Nebenwirkungen des Terrors durch Strahlenfolter.

Ich schlafe zurzeit draußen. In dem…

…Zimmer des Männerwohnheims, wo ich seit September 2018 schlafe, werde ich – nach einer längeren Pause – wieder mit Strahlenwaffen terrorisiert. Es ist mir unmöglich, dort zu schlafen. Deshalb schlafe ich draußen in meinem Schlafsack oder im Zug. Gestern wurde ich allerdings auch draußen bestrahlt. Ich schlief auf einer Wiese in Hamburg-Bergedorf. Gegen 230 Uhr in der Nacht wurde ich durch einen Schmerz an meiner linken Kopfseite geweckt, womit ich feststellte, dass ich bestrahlt wurde. Ich bin sofort auf, habe die S-Bahn zum Hamburg Hauptbahnhof und um 4 Uhr früh den Zug nach München genommen. Ich habe eine Bahncard 100, mit der ich jeden Zug jeder Zeit in Deutschland nehmen kann. Ich benötige diese Bahncard beruflich, da ich Autos zu Leasing-Kunden deutschlandweit überführen und dann wieder mit dem Zug zurück, nach Hamburg fahren muss.  Diese Bahncard kommt mir unter den gegenwärtigen Umstände sehr zugute, da ich damit vor meinen Verfolgern fliehen kann und einige Stunden lang Ruhe habe. Manchmal verfolgen sie mich aber auch im Zug. Jetzt bin ich in München, sitze in der DB-Lounge und habe Ruhe. Ich hoffe, dass der Strahlenterror nicht intensiver wird. So wie es zum Beispiel von Januar bis März diesen Jahres der Fall war, wo ich 24 Std am Tag terrorisiert wurde und kurz vor dem Suizid stand. Ich denke aber, dass ich den Suizid als Ausweg nie wählen würde. Eher würde ich schreiend vor dem Hamburger Rathaus sterben, dabei diejenigen, die für die Menschheit Böses im Schilde führen und die mir durch ihre Schergen diese Folter antun, in die Hölle verfluchen.