Ex-Geheimdienstler packt aus über elektromagnetische Waffen

In einem Interview, das in der Zeitschrift Raum & Zeit erschienen ist, äußert sich der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Carl Clark aus Norfolk/England zu den Arbeitsmethoden internationaler Geheimdienste. Dabei berichtet er von schweren Menschenrechtsverletzungen durch die Dienste. Er gibt zu selbst jahrelang in die Wohnungen seiner Zielpersonen eingedrungen zu sein, und sie mit Stalking bedroht zu haben. Er beschreibt die Methoden der Überwachung, vor allem durch moderne Radaranlagen, und er beschreibt die Foltermethoden mit elektromagnetischen Waffen.

Er sagt, dass er auch für den israelischen Geheimdienst Mossad und der jüdischen ADL gearbeitet habe, um vermeintliche Rechtsextremisten und Antisemiten auszuschalten bzw zum Schweigen zu bringen. Ihr könnt davon ausgehen, dass auch der deutsche Geheimdienst für den Mossad tätig ist und diese Waffen einsetzt. Ist ja eigentlich auch logisch, denn die BRD ist eine Juden-Republik.

Diejenigen, die in diesen Tagen sagen, dass die Impfstoffe schon – was offenkundig ist – viele Menschen getötet und dass diese Impftstoffe hauptsächlich – was ebenfalls offenkundig ist – von Juden hergestellt worden sind, sind jetzt wahrscheinlich auch Antisemiten.

Solltet der eine oder andere unter euch in naher Zukunft mit solchen Waffen terrorisiert werden, dann werdet ihr wissen, was das ist und wer dahinter steckt. Die Ungeimpften werden früher oder später sehr wahrscheinlich auch ins Visier genommen.

Ich habe es ja eh schon bewiesen (siehe Quelle 1). Aber anhand dieses Interviews wird nochmals deutlich, dass der Jude diese Waffen einsetzt, um alle Widersacher auf dem Weg zur Weltherrschaft unter dem Vorwand „Antisemitismus“ und „Rechtsextremismus“ aus dem Wege zu räumen. Desweiteren unter dem Vorwand, einen zweiten Holocaust zu verhindern, wobei ein erster niemals stattgefunden hat.

Je schneller ihr eure Angst vor der Antisemitismus-Keule überwindet und das Biest des Kali Yuga anklagt, desto schneller könnt ihr euch retten.

Das Interview ist hier angehängt:

Quelle 1: