Aufrecht gehen macht selbstbewusst und stärkt Immunsystem

Die Krankenkassen schlagen Alarm, weil es immer mehr Depressive und sonstige psychisch kranke Menschen in Deutschland gibt.

Vielleicht liegt das auch daran, dass viele Deutschen mit gesenktem Blick und schlaffer Körperhaltung durch die Gegend laufen. Eine wissenschaftliche Studie hat nämlich bewiesen, dass genau solche Verhaltensweisen sich negativ auf die Psyche auswirken: man verliert an Selbstvertrauen und erkrankt schneller an Depressionen und sonstigen Kopfkrankheiten. Die werden dann irgendwann psychosomatisch und der ganze Körper wird krank. Nicht nur das: das Immunsystem wird durch eine solche Körperhaltung geschwächt und man erkrankt schneller an Erkältungen, Schnupfen und sonstigen Krankheiten. Es ist nämlich folgendermaßen: Ein aufrechter Gang, eine expansive Körperhaltung und ein gerader, fester Blick lassen den Testosteronspiegel steigen. Dadurch sinkt der Cortisolspiegel im Blut und man fühlt sich gut und ist weniger anfällig für Krankheiten.

Diese, bei den Deutschen oft zu beobachtende schlaffe Körperhaltung mag vielleicht auch was mit dem nicht enden wollenden Kriegschuldkomplex zu tun haben: Wenn man sich als Nation für etwas schuldig fühlt (was man ja eigentlich gar nicht getan hat. Denn die Täter sind alle tot), dann wird sich das mitunter auch auf jeden Einzelnen auswirken. Unsere muslimschen Mitbürger stampfen dagegen, wie oft zu sehen, stolz und mit geschwollener Brust durch die Gegend. Die haben ja auch keinen Schuldkomplex.

Also, liebe deutsche Mitbürger: Lasst euch nicht so hängen.  Kopf hoch, Brust raus und Marsch 😉

Hier die  Studie, die die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Psyche herausgefunden hat:

https://www.ksta.de/fitness-gute-haltung-macht-mutig-12509532

 

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